Dauergenörgel von Stadtwerkechefs Kaspryk verhindert konstruktive Zusammenarbeit beim Thema PFC

Pressemitteilung „Irgendwann ist auch mal gut“, so die beiden grünen Landtagsabgeordneten Thomas
Hentschel und Hans-Peter Behrens in einer Reaktion auf die neuerlichen Forderungen, die
die Stadtwerke Rastatt zum Thema PFC an das Land stellen. „Das ständige Wiederholen
macht Falschaussagen auch nicht wahrer. Mit dem Dauergenörgel wird lediglich eine
schlechte Stimmung erzeugt“.
„Was wir brauchen, ist eine konstruktive Zusammenarbeit, damit wir langfristige Lösungen
für die Schadstoffe im Boden und im Grundwasser finden“, so Hentschel. Es werde der
Eindruck erzeugt, das Land würde nichts unternehmen. In Wahrheit wird die Bevölkerung
über Gesundheits- und Erntemonitoring geschützt; durch Forschungsvorhaben wird zudem
an Lösungen gearbeitet. „Bei zu hohen Wasserpreisen, für die Zusammenarbeit von
Wasserwerken und für innovative Lösungen haben Stadtwerke der Region bereits
Zuschüsse erhalten und können diese auch weiterhin beantragen“, ergänzt Behrens. Das
Land hat öffentliche Wasserversorger der Region seit 2019 mit 3 Millionen Euro unterstützt,
darunter auch die Stadtwerke Rastatt. Zusätzlich hat das Land für Gesundheitsschutz und
die Untersuchung von Lösungsansätzen ca. 9 Millionen ausgegeben.
Die Geschäftsführung der Stadtwerke scheine, so die beiden Abgeordneten, eine andere
Rechtsauffassung zu vertreten als das Land. Behrens und Hentschel möchten das Gespräch
suchen und sprechen eine Einladung an die Stadtwerke zu einem gemeinsamen Austausch
aus, in dem die Sachlage noch einmal ausführlich diskutiert und erläutert werden soll.
(Lesen Sie den Bericht in der BNN vom 4.November 2021)

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